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Hast du meine Gedanken-Reich-Geschichte über die Seele bereits gelesen?
Dann möchte ich dich heute einen Schritt weiter mitnehmen. Denn wenn unsere Seele Erfahrungen sammelt – warum geschieht das ausgerechnet hier auf der Erde? Warum ist unsere Welt so voller Veränderung? Vielleicht liegt die Antwort näher, als wir glauben.

Natürlich geschehen auf der Erde Dinge, die wir als schmerzhaft oder schwer empfinden. Doch genau dafür ist die Erde geschaffen worden. Sie ist ein Wandlungsplanet.

Von Beginn an war Veränderung ihr Wesen.

Sie durfte entstehen, wachsen, sich entwickeln und sich immer wieder neu erschaffen. Zu den ältesten Strukturen unserer Erde gehören kristalline Formen. Für mich tragen sie den Ursprung kristalliner Energie in sich. Aus ihnen entwickelte sich im Laufe unvorstellbar langer Zeit alles Weitere.

Auch wir Menschen tragen diesen Ursprung in uns. Unsere Körper bestehen zum größten Teil aus Wasser. Wasser bildet Kristalle. Alles in unserem Organismus trägt diese ursprüngliche Ordnung in sich. Die Arbeiten von Masaru Emoto haben beispielsweise eindrucksvoll gezeigt, welche Schönheit und Struktur Wasser in sich trägt.

Die Erde befindet sich seit Milliarden von Jahren in einem ständigen Wandel. Sie verändert sich, reagiert auf ihre Umgebung und findet immer wieder zu einem neuen Gleichgewicht. Nichts bleibt für immer gleich.

Auch die Natur zeigt uns das jeden Tag.

Eine Blume blüht, verwelkt und wird zu Humus. Aus diesem Humus entsteht neues Leben. Wasser steigt als Dampf auf, kehrt als Regen zurück und schenkt erneut Leben. Nichts geht verloren. Alles verändert nur seine Form.

Die Erde lebt diesen Kreislauf seit Anbeginn der Zeit.

Wir Menschen sind Teil dieses großen Wandlungsprozesses. Wir glauben oft, wir könnten alles kontrollieren. Doch in Wahrheit sind wir nur ein kleiner Teil eines viel größeren Ganzen.

So wie jedes Blatt, jede Blüte, jeder Käfer und jedes noch so kleine Bakterium seine Aufgabe erfüllt, so erfüllt auch jeder Mensch seinen Platz in diesem großen Gefüge.

Alles hat seinen Platz.

Nichts ist zufällig.

Die Erde zeigt uns jeden Tag, dass Leben aus Veränderung entsteht. Ohne Wandel gäbe es keine Entwicklung. Ohne Vergänglichkeit gäbe es kein neues Leben.

Deshalb gehören auch Freude und Traurigkeit zusammen. Licht und Schatten. Anfang und Ende. Wachstum und Loslassen.

Diese Gegensätze sind keine Fehler. Sie sind die Grundlage allen Lebens.

Je mehr wir verstehen, dass Wandlung ein natürlicher Teil des Lebens ist, desto leichter können wir unseren eigenen Weg annehmen.

Die Erde erinnert uns täglich daran.

Sie lebt uns vor, was wir oft vergessen:

Nichts geht verloren.

Alles ist im Wandel.

Herzlichst


Ich bin davon überzeugt, dass unser Leben genau so funktioniert.

Natürlich geschehen auf der Erde Dinge, die wir als schmerzhaft oder schwer empfinden. Doch genau dafür ist die Erde geschaffen worden. Sie ist ein Wandlungsplanet.

Von Beginn an war Veränderung ihr Wesen.

Sie durfte entstehen, wachsen, sich entwickeln und sich immer wieder neu erschaffen. Das Erste, was unsere Erde hervorgebracht hat, war kristalline Energie. Aus ihr entwickelte sich alles Weitere.

Auch wir Menschen tragen diesen Ursprung in uns. Unsere Körper bestehen zum größten Teil aus Wasser. Wasser bildet Kristalle. Alles Flüssige in unserem Organismus trägt diese ursprüngliche Ordnung in sich. Die Arbeiten von Masaru Emoto haben eindrucksvoll gezeigt, welche Schönheit und Struktur Wasser in sich trägt.

Die Erde befindet sich seit Milliarden von Jahren in einem ständigen Wandel. Sie verändert sich, reagiert und gleicht sich immer wieder neu aus. Nichts bleibt für immer gleich.

Auch die Natur zeigt uns das jeden Tag.

Eine Blume blüht, verwelkt und wird zu Humus. Aus diesem Humus entsteht neues Leben. Wasser steigt als Dampf auf, kehrt als Regen zurück und schenkt erneut Leben. Nichts geht verloren. Alles verändert nur seine Form.

Die Erde lebt diesen Kreislauf seit Anbeginn der Zeit.

Auch wir Menschen sind Teil dieses großen Wandlungsprozesses. Wir glauben oft, wir könnten alles kontrollieren. Doch wir sind nur ein kleiner Teil eines viel größeren Ganzen.

So wie jedes Blatt, jede Blüte, jeder Käfer und jedes noch so kleine Bakterium seine Aufgabe erfüllt, so erfüllt auch jeder Mensch seinen Platz in diesem großen Gefüge.

Alles hat seine Berechtigung.

Nichts ist zufällig.

Die Erde zeigt uns jeden Tag, dass Leben aus Veränderung entsteht. Ohne Wandel gäbe es keine Entwicklung. Ohne Vergänglichkeit gäbe es kein neues Leben.

Deshalb gehören auch Freude und Traurigkeit zusammen. Licht und Schatten. Anfang und Ende. Wachstum und Loslassen.

Diese Gegensätze sind keine Fehler. Sie sind die Grundlage allen Lebens.

Je mehr wir verstehen, dass Wandlung ein natürlicher Teil des Lebens ist, desto leichter können wir unseren eigenen Weg annehmen.

Die Erde erinnert uns täglich daran.

Sie lebt uns vor, was wir oft vergessen:

Nichts geht verloren.

Alles verwandelt sich.
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